Am Karmeliterplatz werden die Pierogi von Hand gefüllt, sieben Sorten stehen zur Wahl, drei davon vegan. Davor wärmt der Barszcz aus roten Rüben oder eine Linsensuppe. Geöffnet ist ab 16 Uhr, von Donnerstag bis Samstag bleibt das Haus bis 1 Uhr früh offen.
Die Füllungen reichen von Ruskie mit Erdäpfeln und Topfen über Spinat und Schweineschinken bis zu Kraut mit Steinpilzen und Gerste mit Steinpilzen. Vegan sind Tofu und beide Varianten mit Steinpilzen.
Fünfzehn Stück für die Gruft
Wer die Pierogi Portion 4 Peace bestellt, bekommt fünfzehn Stück mit Salat. Zehn Euro davon gehen an die Gruft. Gerade in den kalten Monaten kommt das Geld dort sofort an.
Der Keller nimmt achtzig Gäste
Unter dem Lokal liegt der Kulturkeller mit Platz für achtzig Personen. Er steht für Firmenfeiern, Geburtstage, Konzerte und Präsentationen zur Verfügung, auf Wunsch auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Von Montag bis Mittwoch ist er bei passendem Projekt kostenlos, freitags und samstags gegen Mindestumsatz. Ein Klavier steht unten und darf gespielt werden. Die Open Stage Floorspot läuft jeden ersten Donnerstag um 20 Uhr.
Dazu aus der Küche
Neben den Teigtaschen stehen Spaghetti mit Paradeisern und Basilikum sowie überbackenes Brot auf der Karte. Süß folgen Sernik, der polnische Topfenkuchen, und ein Schoko-Mandelkuchen.







